Termine

UniFinanz 2010

7./8. Oktober 2010 | Berlin

museum 2010

29. Oktober 2010 | Berlin

Experten aus der Wissenschaft, Museumspraxis und Verwaltung
diskutieren aktuelle Themen vor dem Hintergrund Betriebs-wirtschaftliche Steuerung in Museen

Print Seite drucken

Requirements Engineering

Welcher Funktionsumfang ist tatsächlich erforderlich? Wie unterscheide ich exzellente von schlechten Anforderungen? Welche Standards fordern welche Aspekte des Requirements Engineering? Wie verzahne ich optimal Requirements Engineering und Test-Management? Soll ich meine bestehende Anwendung beziehungsweise Fachverfahren weiter- oder neuentwickeln?

Dies ist eine Auswahl an typischen Fragen, die sich Organisationen bei der Entwicklung von IT-Systemen regelmäßig stellen. Für Fach- und IT-Abteilungen ist das Erstellen von Spezifikationen, Fachkonzepten, Pflichtenheften und Einführungskonzepten vielfach Neuland. Fehler in der Konzeptionsphase lassen sich später nur mit großem Aufwand korrigieren.

Die Berater von Syncwork sind in ihrem Element, wo eine Konzeption gebraucht wird, die die Anforderungen der Fachabteilung abbildet, die Veränderungen des Umfeldes einbezieht, die technologischen Trends berücksichtigt und sich wirtschaftlich darstellen lässt.

Leistungen von Syncwork

Professionelles Requirements Engineering bedeutet für uns, gemeinsam mit unseren Kunden die richtigen (Was muss spezifiziert werden?) Anforderungen richtig (Wie muss es spezifiziert werden?) zu definieren. Wie so oft ist dabei Augenmaß notwendig.

Unsere Leistungen im Bereich des Requirements Engineering erstrecken sich über den gesamten Lebenszyklus von Anforderungen:

Abbildung: Anforderungslebenszyklus (Erheben, Dokumentieren, Prüfen, Verwalten)

Die Anforderungen werden mit für den jeweiligen Projektkontext geeigneten Ermittlungstechniken erhoben und mit professionellen Methoden dokumentiert. Als Ermittlungstechniken kommen dabei unter anderem zum Einsatz: Geschäftsprozessanalyse, Systemarchäologie, Anwendungsfallmodellierung, Apprenticing, Interviews und Osborn-Checkliste (insbesondere bei Reengineering-Projekten). Als Notationen zur Dokumentation von Anforderungen werden unter anderem verwendet: BPMN, UML (zum Beispiel Anwendungsfall-, Aktivitätsdiagramme), ERM und natürlich sprachliche Anforderung nach Chris Rupp (Sophisten).

Nutzen für unsere Kunden

Die Berater von Syncwork kennen die geeigneten Methoden, Techniken und Notationen des Requirements Engineering und können sie gezielt einsetzen. Die Erfahrung langjähriger Projektarbeit und die neutrale Sicht des Externen helfen auch schwierig erscheinende Probleme mit stringentem Vorgehen in den Griff zu bekommen.
Das methodische und technologischen Wissen, die soziale Kompetenz und die langjährige Beratungserfahrung zahlen sich für unsere Kunden in vielfältiger Weise aus:

  • integrative Behandlung der technischen, betriebswirtschaftlichen und organisatorischen, oft auch menschlichen Aspekte,
  • Migration veralteter Produktwelten auf zeitgemäße Architekturen,
  • Integration bisher isolierter Systeme, Überwindung von Medienbrüchen,
  • durchgängige IT-Unterstützung kompletter Prozessketten,
  • Termin- und Budgetsicherheit bei der Einführung komplexer IT-Systeme und
  • Entwicklung zukunftsträchtiger IT-Landschaften.

Ihr Ansprechpartner

Sprechen Sie uns an!
Gern beantworten wir Ihre Fragen, senden Ihnen weiteres Informations-
material zu oder stehen für einen Gesprächstermin zur Verfügung.

Foto. Jörg Frank

Jörg Frank
Director Systems Development



Fon: +49 (0)30 854081-22

Lietzenburger Straße 69
10719 Berlin

Kontakt übernehmen