Staatliche Kunstsammlungen optimieren Organisationsstruktur
24.11.2008 | Public Management:
Die deutsche Museumslandschaft steht unter erheblichem Anpassungsdruck. Bei kontinuierlich schrumpfenden Finanzmitteln nehmen die Anforderungen an die museale Arbeit stetig zu. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) begegneten diesen Herausforderungen mit einer Neuausrichtung des Technischen Dienstes. Dieser bietet interne Serviceleistungen im Bereich Facility Management und IT-Einsatz für die zwölf Museen der SKD an. Die bestehende Struktur sollte im Hinblick auf Prozessdefizite und Verbesserungsmöglichkeiten untersucht werden. Syncwork hat durch seine umfassende und gleichzeitig pragmatische Analyse wesentlich zur Optimierung der Struktur unseres Technischen Dienstes beigetragen so Dirk Burghardt, Verwaltungsdirektor der SKD. Die Vorschläge wurden in enger Abstimmung mit den Mitarbeitern des Technischen Dienstes und den Wissenschaftlern in den Museen erarbeitet. Im Ergebnis hat Syncwork eine Stärkung der Kernkompetenzen in den kritischen Arbeitsbereichen und eine Neuausrichtung der Arbeitsorganisation durch einen neuen Mix an Eigen- und Fremderstellung vorgeschlagen.




