Gemeinsam effizienter Syncwork begleitet Fusion sächsischer Museen
12.01.2010 | Public Management:
Mit Jahresbeginn erfolgte der Zusammenschluss der Staatlichen Ethnographischen Sammlungen (SES) mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD). Die SES wurden als 12. Museum in den Verbund der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden aufgenommen. Von der Zusammenarbeit erhoffen sich beide Einrichtungen, mit gemeinsamen Ausstellungen, Forschungsprojekten und Vermarktungen ihr Potenzial besser ausschöpfen zu können.
Im Rahmen der einjährigen Vorbereitungsphase stand der neue Staatsbetrieb unter anderem vor der Herausforderung, die Verwaltungsaufgaben der beiden Einrichtungen zusammenzuführen. Mit Unterstützung von Syncwork wurde für die gemeinsame Verwaltung vor allem die Harmonisierung der Aufbau- und Ablauforganisation sowie der Personalstruktur konzipiert und umgesetzt. Die Projektarbeit erfolgte in enger Abstimmung mit den Führungskräften und Mitarbeitern beider Einrichtungen. Mit der neuen Verwaltungsstruktur unterstützen wir die zukunftsweisende Fachverbindung der Kunstsammlungen und der Ethnografischen Sammlungen und leisten einen positiven Beitrag zur weiteren Profilierung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden als einem national wie international erfolgreichen, richtungsweisenden Museumsverbund., so Dirk Burghardt, Kaufmännischer Direktor der SKD.





