Ausführliche Projektbeschreibung
Staatskanzlei des Freistaates Sachsen
E-Government-Projektkoordination und Unterstützung zentraler Projekte des Freistaates Sachsen
Nach der Verabschiedung des E-Government-Fahrplans des Freistaates Sachsen wurden durch die Staatskanzlei zentrale Projekte zur Umsetzung der Vorhaben begonnen. Die Realisierung einer landesweit nutzbaren E-Government-Plattform mit zentralen Basiskomponenten war dabei eines der ersten Vorhaben.Syncwork hat im Rahmen der Realisierung der ersten Stufe der E-Government-Plattform des Freistaates Sachsen folgende Aufgaben unterstützt:
- Ausschreibung, Auswahl und Implementierung eines Formularmanagementsystems,
- Erarbeitung und Abstimmung einer Leistungsbeschreibung für ein ressortübergreifendes Projektcontrolling-Tool,
- Erarbeitung und Abstimmung eines Betreiberkonzepts für die E-Government-Plattform,
- Ausbau der E-Government-Projektorganisation,
- Unterstützung bei der Ausschreibung der E-Government-Plattform mit Zuständigkeitsfinder, Content Management System und Formularservice (Aufbau, Anpassung, Test und Betrieb),
- Initiierung von Plattformtests (Systemintegration, Funktions-, Usability , Last-/ Performance- und Abnahmetests),
- Vorbereitung des termingerechten Wirkbetriebs der Plattform,
- integrative Planung und Abgleich von IT- und Fachkonzepten der einzelnen Teilprojekte,
- Controlling der Umsetzung der Konzepte.
Syncwork übernahm dabei Aufgaben des Projektmanagements der zentralen E-Government-Aktivitäten des Freistaates (Multiprojektmanagement von 15 E-Government-Projekten, Projektsteuerung, Qualitätssicherung, Risikomanagement) sowie die Erstellung spezifischer Fachkonzepte.
Die E-Government-Plattform befindet sich in der landesweiten Nutzung, sowohl intern durch die Landes- und Kommunalverwaltungen im Freistaat als auch extern durch Bürger, Unternehmen et cetera.
Durch ihre Berater hat Syncwork maßgeblichen Anteil am Gelingen dieses Großprojektes. Dr. Seddig, amtierender Leiter der Koordinierungs- und Beratungsstelle für IT (KoBIT) in der Sächsischen Staatskanzlei fasste zusammen: "Syncwork hat wesentlich dazu beigetragen, dass wir unser Ziel so stringent erreicht haben".



